GLNS berät die clearvise AG bei Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts

Die clearvise AG, ein Stromproduzent aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, hat eine Barkapitalerhöhung in Höhe von 11,5 Millionen Euro vorgenommen. Die Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen erfolgte unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre. Insgesamt wurden im Rahmen einer Privatplatzierung 5.740.000 neue Aktien bei institutionellen Investoren platziert.

Den Erlös aus der Kapitalerhöhung will die clearvise AG, die europaweit zahlreiche Beteiligungen an Projektgesellschaften zum Betrieb von Windkraftanlagen und Solarparks hält, für weiteres Wachstum nutzen. Dazu gehört die Finanzierung bereits erfolgter Akquisitionen ebenso wie der Erwerb von weiteren Solar- und Windparks. Die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung werden in die bestehende Notierung an den Börsen Hamburg, Düsseldorf und München einbezogen.

GLNS hat die clearvise AG im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung umfassend beraten. Zum Team gehörten Dr. Bernd Graßl und Malte Krohn (beide Aktien- und Kapitalmarktrecht). Es ist bereits die dritte Kapitalerhöhung, bei der GLNS die clearvise AG begleitete. Das Unternehmen mandatierte GLNS erstmals 2020 und setzt seitdem laufend auf das Team um Dr. Bernd Graßl.

Auf Bankenseite wurde die jüngste Kapitalerhöhung von der M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, Hamburg, als Sole Bookrunner begleitet.

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