GLNS berät die clearvise AG bei Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts

GLNS berät die an den Börsen Hamburg, Düsseldorf und München gelistete clearvise AG im Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts im Umfang von rund 12 Mio. Euro.

Die clearvise AG ist ein Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien. Die Ge-sellschaft hält europaweit zahlreiche Beteiligungen an Projektgesellschaften zum Betrieb von Windkraftanlagen und Solarparks. Nachdem die Gesellschaft bereits im vergangenen April eine Bezugsrechtskapitalerhöhung in Höhe von rund 8 Mio. Euro durchgeführt hat, haben Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft nunmehr eine weitere Kapitalerhöhung aus ge-nehmigtem Kapital gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in Höhe von rund 12 Mio. Euro beschlossen. Insgesamt wurden 4.900.000 neue Aktien im Rah-men einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren platziert.

Der Erlös aus der Kapitalerhöhung soll für den Erwerb weiterer Photovoltaik-Projekte im Rahmen einer Portfoliotransaktion mit der ALTUS AG sowie für möglicherweise weitere im Jahr 2021 anstehende Erwerbsmöglichkeiten im Einklang mit der weiteren Wachstumsstrate-gie der Gesellschaft verwendet werden. Die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung werden in die bestehende Notierung an den Börsen Hamburg, Düsseldorf und München einbezogen.

GLNS berät die clearvise AG umfassend aktien- und kapitalmarktrechtlich im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung mit dem Partner Dr. Bernd Graßl und der Counsel Dr. Veronika Montes. Auf Bankenseite wird die Kapitalerhöhung durch die M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, Hamburg, als Sole Bookrunner begleitet.

Download Pressemitteilung