GLNS berät Lightspeed bei Investition in MAYD

Das Berliner Start-up MAYD Group GmbH hat in seiner Serie-A-Finanzierungsrunde 30 Millionen Euro eingesammelt. Der US-Investor Lightspeed Venture Partners fungierte hierbei als Lead Investor. Die bisherigen Investoren Target Global, 468 Capital und Earlybird Venture Capital beteiligten sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde.

MAYD betreibt eine Online-Plattform, die als Lieferdienst für Medikamente fungiert: Nutzer können benötigte Medikamente bestellen – MAYD sucht dann nach Apotheken, in denen diese Produkte verfügbar sind, und liefert sie innerhalb von 30 Minuten an den Kunden.

Mit der aktuellen Finanzierungsrunde hat das Unternehmen seit seiner Gründung Anfang 2021 insgesamt 43 Millionen Euro eingeworben. Das rasante Wachstum der Plattform unterstreicht den aktuellen Trend, dass Lieferdienste immer mehr genutzt werden, so etwas im Bereich der Lebensmittel. Die Covid-Pandemie begünstigt diesen Aufwärtstrend.

Lightspeed Venture Partners mit Hauptsitz in Menlo Park, Kalifornien, ist eine Risikokapitalgesellschaft, die sich auf bahnbrechende Innovationen und Trends in den Bereichen Unternehmen, Verbraucher und Gesundheit konzentriert. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightspeed Hunderte von Unternehmern unterstützt und den Aufbau von mehr als 400 Unternehmen weltweit gefördert, darunter Snap, Nest, Nutanix, AppDynamics, MuleSoft, OYO, Guardant, Affirm und GrubHub.

GLNS hat Lightspeed Venture Partners als Lead Counsel bei der Series A Finanzierungsrunde der MAYD Group beraten. Zum Team gehörten Dr. Daniel Gubitz und Eva Maier MBA (beide Corporate/Venture Capital). Thomas Schafft von der Kanzlei SSH beriet in Fragen des IP/IT-Rechts.

GLNS hatte Lightspeed bereits bei der Beteiligung an dem ERP-Softwareunternehmen Xentral beraten.

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