GLNS berät Marley Spoon bei Venture Debt-Finanzierung durch WTI

Die börsennotierte Marley Spoon AG, eine langjährige Mandantin von GLNS, hat den Abschluss einer USD 15 Mio. Venture Debt Finanzierung durch Western Technology Investment (WTI), einem führenden Venture Debt Anbieter aus dem Silicon Valley, bekannt gegeben. Als zusätzliche Vergütungskomponente plant Marley Spoon Optionsschuldverschreibungen an WTI auszugeben.

WTI ist ein Pionier des Venture Debt Markts und investiert seit 1980 über Venture Debt Finanzierungen in Start-ups und Wachstumsunternehmen.

Marley Spoon beliefert derzeit über 190.000 aktive Kunden in Australien, Deutschland, den USA, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Dänemark mit Kochboxen.

GLNS hat Marley Spoon durch die Partner Dr. Anselm Lenhard (Banking/Finance), Dr. Bernd Graßl (Aktien- und Kapitalmarktrecht) und Dr. Daniel Gubitz (Corporate/M&A) sowie den Counsel Dr. Jonas Schwarz (Banking/Finance) und die Associate Dr. Veronika Montes (Aktien- und Kapitalmarktrecht) beraten.

Bei Marley Spoon hatte General Counsel Dr. Mathias Hansen die Federführung inne. Für bestimmte US-rechtliche Aspekte der Transaktion griff Marley Spoon auf die Beratung durch Saiber zurück, die Beratung zum australischen Recht deckte Clayton Utz ab.

WTI wurde federführend durch Greene Radovsky Maloney Share & Hennigh aus San Francisco sowie Taylor Wessing in Deutschland und Norton Rose Fulbright in Australien vertreten.

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