Aktuelles

Aktuelles – News von GLNS

25.06.2021

Best Lawyers Germany 2021 – GLNS Partner zählen erneut zu den besten deutschen Anwälten

Erneut sind GLNS-Partner von ihren Kollegen als "Best Lawyers in Germany 2021" ausgezeichnet worden. In dem neuen Ranking der Handelsblatt-Gruppe und des US-Verlags Best Lawyers werden

Dr. Reinhard Ege (Corporate, M&A, Tax)
Dr. Bernd Graßl (Private Equity)
Dr. Daniel Gubitz (Corporate, M&A)
Georg Lindner (Private Equity, Tax)
Dr. Philip Peitsmeyer (Litigation)
Andreas Scheidle (Tax)
Dr. Ludger Schult (Corporate, M&A)

empfohlen.

15.06.2021

GLNS berät die Gesellschafter der verovis GmbH beim Zusammenschluss mit valantic

GLNS hat die Gesellschafter der Software-Beratungsmanufaktur verovis GmbH beim Zusammenschluss mit der Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaft valantic beraten. Mit dem Zusammenschluss von verovis und valantic steht Kunden im Bereich Planung und Reporting zukünftig ein End-to-End Lösungsportfolio zwischen ERP und Steuerungsprozessen zur Digitalisierung der Finanzfunktion aus einem Haus zur Verfügung.

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01.06.2021

Aufsichtsrats- und Beiratsvergütungen: Künftig gilt nicht mehr automatisch die Umsatzsteuerpflicht

Die Finanzverwaltung hat ihre bisherige steuerliche Einschätzung zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Aufsichtsrats- und Beiratsvergütungen geändert. Grund dafür ist die jüngste Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH; Urteil vom 13.6.2019, C-420/18 - IO), des Bundesfinanzhofs (BFH; Urteil vom 27.09.2019, V R 23/19) und der Finanzgerichte. Sowohl Unternehmen als auch Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder sollten noch vor Jahresende prüfen, ob bei ihren bestehenden Vergütungsstrukturen Handlungsbedarf besteht.

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01.06.2021

Elektronische Signatur: Die korrekte Anwendung in der Praxis

Spätestens seit der Corona Krise ist klar, dass eine rechtswirksame Unterzeichnung von Verträgen und anderen Dokumenten auf elektronischem Wege möglich sein muss. Denn die elektronische Signatur bietet einen entscheidenden Vorteil: Sie macht die Versendung der im Original unterzeichneten Dokumente auf dem Postweg überflüssig. Dies hatte in der Vergangenheit immer wieder zu unnötigen zeitlichen Verzögerungen geführt. Allerdings ist nicht jede elektronische Signatur dafür geeignet, rechtswirksame Verträge abzuschließen.

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01.06.2021

Gründung von GmbHs/UGs und Handels­re­gis­teran­mel­dun­gen: Ab nächsten Sommer ist das auch online möglich

Zum Ende der Legislaturperiode hat der Gesetzgeber noch ein wichtiges Gesetz auf den Weg gebracht: Ab August 2022 können GmbHs oder UGs in einem Online-Verfahren gegründet werden. Auch Handelsregisteranmeldungen, die Kapitalgesellschaften betreffen, sind dann vollständig online möglich. Wichtige praxisrelevante Maßnahmen, vor allem im Transaktionsbereich, bleiben bei dem neuen Gesetz allerdings außen vor. Ein Überblick.

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01.06.2021

JUVE Handbuch 2021/2022: GLNS gehört zu den Top-Kanzleien für Venture Capital

Ende Oktober ist die neue Ausgabe des JUVE Handbuchs erschienen. Hierin hat der Fachverlag GLNS-Partner Dr. Daniel Gubitz erneut in die Liste der Führenden Namen für Venture Capital aufgenommen. Anerkannt wird zudem die Beratung der Kanzlei bei M&A- sowie Private-Equity-Transaktionen sowie im Gesellschaftsrecht. Zahlreiche Partner von GLNS gehören zu den Anwälten, die von Mandanten und Wettbewerbern besonders häufig empfohlen werden.

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01.06.2021

Legal-Tech-Gesetz: Der Weg zu einem modernen Rechts­dienst­leis­tungs­markt ist noch weit

Anfang Oktober ist das sogenannte Legal-Tech-Gesetz in Kraft getreten (BGBl. 2021 Teil I, S. 3415). Damit soll größere Chancengleichheit zwischen Inkassodienstleistern und der Anwaltschaft geschaffen werden. Denn bislang unterliegen die Inkassodienstleister deutlich geringeren regulatorischen Anforderungen als die Anwaltschaft, die insbesondere durch das Standesrecht maßgeblich limitiert ist. Das Legal-Tech-Gesetz ist, auch nach Auffassung des Gesetzgebers, nur ein erster Schritt in Richtung eines level playing fields. Zur Schaffung eines modernen und wettbewerbsfähigen Rechtsdienstleistungsmarkts in Deutschland wäre eine weitergehende Liberalisierung der regulatorischen Anforderungen wünschenswert. 

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01.06.2021

Reform der Unter­neh­mens­be­steu­e­rung – Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Körper­schaft­steu­er­rechts (KöMoG)

Am 24. März 2021 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) beschlossen. Kern des Gesetzentwurfs ist die Einführung einer Option zur Körperschaftsteuer für Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften. Daneben enthält er eine Erweiterung des Anwendungsbereichs des Umwandlungssteuergesetzes auf Umwandlungen mit Drittstaatenbezug, eine Abschaffung des komplexen Systems der Ausgleichsposten für Mehr- und Minderabführungen in ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnissen sowie eine Regelung zur Berücksichtigung von Verlusten aus Währungskursschwankungen im Zusammenhang mit Gesellschafterdarlehen.

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